Bildung und Digitalität. Und weitere Nebensächlichkeiten.

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Zukunft des Lernens

Zukunft des Lernens

Zukunft des Lernens Wie digitale Medien Schule, Aus- und Weiterbildung verändern hrsg. von Edith Blaschitz, Gerhard Brandhofer, Christian Nosko und Gerhard Schwed

Österreich und die Wissensgesellschaft – Heimat digital gebildeter Töchter und Söhne?

Österreich und die Wissensgesellschaft – Heimat digital gebildeter Töchter und Söhne?

Am 5. September 2014 fand das A1 Forum Digitale Bildung statt. Ich durfte das Eröffnungsstatement halten.

Was Sie schon immer über das Lernen mit digitalen Medien wissen wollten – eFutureday Innsbruck

Was Sie schon immer über das Lernen mit digitalen Medien wissen wollten – eFutureday Innsbruck

Meine Keynote am eFuturday Tirol stand ganz im Zeichen des Lernens mit digitalen Medien:

Was Sie schon immer über das Lernen mit digitalen Medien wissen wollten

Lernen in der Netzwerkgesellschaft folgt anderen Regeln. Wer an der Netzwerkgesellschaft teilnehmen möchte, sollte auch über die nötigen digitalen Kompetenzen verfügen. Das ist nur eines der Argumente, warum digitale Medien im Unterricht eingesetzt werden sollten. In welcher Weise das geschieht, bestimmt aber wesentlich, ob der Einsatz erfolgreich ist oder nicht – und damit sei der Bogen zu John Hatties Studie gespannt.

Zur Veranstaltung gibt es einen Bericht auf der eLSA Homepage: http://elsa20.schule.at/news/einzelansicht/nc/1/article/das-war-der-2-efuture-day-tirol-2014/

EDU|days 2014 – und die Fachfrage

EDU|days 2014 – und die Fachfrage

Es scheint uns ein ganz gutes Programm für die EDU|days 2014 gelungen zu sein.  Mir persönlich fällt es jedenfalls schwer, bestimmte Vorträge besonders hervorzustreichen. Alleine die Workshops versprechen schon eine hohe Dichte an Praktikabilität mit Raspberry Pi, den BeeBots, GDrive, usw. Aber auch die Keynotes…

Lernen! Digital. Vernetzt @ Dillingen

Lernen! Digital. Vernetzt @ Dillingen

Meine Präsentation zur Keynote bei der MEBIS Tagung in Dillingen: Die Präsentation auf Slideshare Lernen! Digital. Vernetzt? – und was Sokrates, Phineas Gage und John Hattie damit zu tun haben. Lernen in der Netzwerkgesellschaft folgt anderen Regeln. Wer an der Netzwerkgesellschaft teilnehmen möchte, sollte auch…

Lernen!Digital.Vernetzt?

Lernen!Digital.Vernetzt?

Die Slides zur Keynote in Klagenfurt anlässlich der eEducation Sommertagung.

http://de.slideshare.net/gerhardmb/lernen-digital-vernetzt

Lernen in der Netzwerkgesellschaft folgt anderen Regeln. Wer an der Netzwerkgesellschaft teilnehmen möchte, sollte auch über die nötigen digitalen Kompetenzen verfügen. Das ist nur eines der Argumente, warum digitale Medien im Unterricht eingesetzt werden sollten. In welcher Weise das geschieht, bestimmt wesentlich, ob der Einsatz erfolgreich ist oder nicht. Ein Plädoyer für einen positiv-kritischen Einsatz digitaler Medien und eine informatische Bildung!

Mag. Gerhard Brandhofer arbeitet an der PH Niederösterreich. Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Planung, Lehre und Forschung im Bereich des Einsatzes von digitalen Medien im Unterricht der Primar- und Sekundarstufe.

Ergänzungen – Quellen:

Digitales Dementi – eBazar 2013

Digitales Dementi – eBazar 2013

”Digitales Dementi. Über den Sinn und Unsinn der Nutzung digitaler Medien in der Schule. Die Argumente, die für den Einsatz digitaler Medien im Unterricht sprechen sind zahlreich, ebenso zahlreich wie die Hürden in der Praxis. Im Vortrag wird die aktuelle Diskussion zum Einsatz digitaler Medien…

Digitale Medien – das Methodenvielfaltsargument

Digitale Medien – das Methodenvielfaltsargument

„Wer etwas kann oder weiß, zeigt oder sagt es demjenigen, der erst hören und schauen muß, bevor er mitreden oder selbst richtig nachmachen kann“ (Glöckel 2003, S. 69). Mit diesem Motto wurde mit der Einführung der Gymnasien und später der allgemeinen Schulpflicht auch der Frontalunterricht…

Die „digital natives“ – ein Mythos!

Die „digital natives“ – ein Mythos!

Man hört kaum einen Vortrag zu E-Learning und Social Web, der nicht das Schlagwort der “digital natives” beinhaltet. Marc Prensky prägte 2001 diesen Begriff  und damit die Vorstellung, dass unsere Kinder durch das Aufwachsen mit digitalen Medien auch wie selbstverständlich damit umgehen. Wir – die “digital immigrants” – brauchen ihnen in Sachen PC und Internet nichts mehr beibringen, sie beherrschen den Umgang mit den digitalen Medien und brauchen unsere Hilfe lediglich bei der Bewertung von Quellen.

Neue Untersuchungen zeigen ganz ein anderes Bild und jeder der in diesem Bereich unterrichtet, weiß es ohnehin. Die “digital natives” sind ein Mythos. Das Internet wird zwar oberflächlich verwendet, vor allem zur Freundschaftspflege, eine qualifizierte Googlesuche ist aber meist nicht machbar. Die Jugendlichen konsumieren (vor allem “Youtube”), produzieren aber bestenfalls Statusmeldungen in Facebook. Social Web Tools wie Twitter oder Blogs betreiben aktiv die wenigsten.

Ein ausführlicher Spiegel Artikel dazu hier: Spiegel Online

Messmer unterteilt die Nutzer des Webs in digital residents und digital visitors (hier). Welcher Gruppe man angehört, ist keine Frage des Alters sondern des Zugangs. Während die einen lediglich als Gast kommen, bewohnen und gestalten die anderen den virtuellen Raum.

Was heißt das für die Schule? Mit einer Erziehung zu Medienkompetenz allein ist es nicht getan, es muss auch die Handhabung der Werkzeuge beigebracht werden. Eine umfassende “Medienbildung” ist vonnöten. Wo findet diese Platz? Der Informatikunterreicht – wenn es ihn denn überhaupt gibt – begnügt sich oftmals mit “computer literacy”. Medienpädagogik hat hier keinen Platz, es werden ja oftmals nicht einmal originär informatische Inhalte berücksichtigt. E-Learning in den Gegenständen sollte sich in erster Linie auf den Inhalt des Gegenstandes konzentrieren und nicht so sehr Werkzeugschulung sein. Kann ein Gegenstand “Medienbildung”, der neben “media literacy” auch informatische Bildung im Kompetenzraster enthält, die Lösung sein? Ein Gegenstand, der den informatisch gebildeten, medienkompetenten Menschen zum Ziel hat?

Scratchcards

Scratchcards

Eine hervorragende Möglichkeit in Scratch Aufgaben zu stellen und Schüler/innen individuell an der Lösung arbeiten zu lassen, sind die Scratchcards. Bisher lagen diese nur in Englisch vor. Diese 12 Karten habe ich jetzt eingedeutscht und stelle sie hier zum Download zur Verfügung.  Animation (pdf)  Farbe ändern (pdf)…